Tip: Annamateur


Jetzt mach ich nochmal Werbung – wieder nicht in eigener Sache (hallo Kai Wink)! Hatte ich Euch unlängst dringend ans Herz gelegt, die "Szenen einer Ehe" in der Komödie am Kurfürstendamm anzusehen, so muss ich Euch mit Anna Maria "Annamateur" Scholz bekannt machen. Sie kommt aus Dresden. Mich hat sie überzeugt beim Auftritt der "Cabinet-Preisträger Tour 2007" im Berliner BKA (übrigens ein sehr schönes Theater, Glückwunsch Kolleginnen und Kollegen). Ich erlaube mir hier, eine Kostprobe, nämlich den Bulimie-Swing Bulimie-Swing einzubauen. Ihr könnt Euch mehr ansehen auf ihrer website

 

22 Gedanken zu “Tip: Annamateur

  1. Ursprünglich fand ich „nur“ die Annamateur toll, aber jetzt wo Du’s erwähnst: daß Du auch für andere Werbung machst ist natürlich auch toll!

    Und „toll“ ist auch das Antispam-Wort…

    Toll, oder?

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  2. Na, singen halt! Das Kotzen spar ich mir für meine nächste Gastritis auf 😉

    Plane gerade einen Chanson-Abend. Auch wenn wir noch kein wirklich durchgängiges Thema haben: der Song wäre schon schick…
    Naja, wir finden noch was – sowohl verbindendes Thema, als auch klasse Songs.

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  3. Find ich auch. Und guck Dir mal ihre website an (siehe oben); und wenn sie irgendwo in Deiner Nähe auftritt, geh hin, Du wirst sicher begeistert sein. Ich bau mal noch ein Lied ein – wenn's klappt:
    Unerodisch

    Ich glaub, im Kommentar klappt das nicht. Vielleicht kannst Du es runterladen. Rechte Maustaste auf "Unerodisch", "Ziel speichern unter" (zum Beispiel in Deinen "Musik"-Odner oder auf denn Desktop und dann dort abspielen mit "Winamp" oder so. Viel Spaß Di, Pegan, und allen, die es auch machen…

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  4. Wer nur auf diesen Beitrag stößt und Annamateurs Bulimie-Swing gehört hat, dem sei ergänzend noch nachgereicht das Werk zum Thema Magersucht eines anderen Künstlers (Reinald Grebe) mit dem schönen Titel
    Pia
    So langsam kommen wir rund – sagt man so?

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  5. Verzeihung Frau collega, ich hatte Püschosyllologie gemeint. In der Geschichte der Wissensverarbeitung (KI) wird das "Gesetz vom ausgeschlossenen Dritten" (Syllologie), aufgestellt von Aristoteles, am Anfang einer Kette gesehen, zu deren Perlen im Weiteren dann im Mittelalter unter anderem der "Levithan"von Thomaa Hobbes und die binäre Logik von Leibniz zählen sowie in der Neuzeit folgende Entwicklungen: – Georg Hegel: Wiederaufnahme Platons Theorie der vagen Vermutung und Ungenauiigkeit – B. Russel Paradoxie des Barbiers einer spanischen Kleinstadt – Charles Babbage: Analytische Maschine – Jaquard: Mechanische Steuerung der Webstühle mit Lochkarten – Herrmann Hollerith: Amerikanische Volkszählung mit Zähl- und Sortiermaschinen – George Bool: Gesetz des Denkens durch formale Logik (Boolsche Algebra) Und in dieser Reihe sind Dinge zu sehen wie die Entwicklung der Fuzzy Logic, der Durchbruch bei der Entwicklung von Neuronalen Netzen, der Virtual Reality und ähnlicher Dinge. Ansonsten liegst Du mit Deiner Vermutug ziemlich genau auf der Linie – "Fuzzy Logic", you understand?

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  6. Jetzt hab ich so lang gewartet. Ich hatte gehofft, auf meinen vorherigen Kommentar eine Antwort zu bekommen. Mit dem hab ich mir so große Mühe gegeben. Aber wahrscheinlich seid Ihr alle bloß platt gewesen ob des Wortschwalls. Na gut – aber so'n klitzekleines Feedback hätte es doch geben können,vom Niveau her ruhig auch ne Stufe drunter.

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  7. Hallo, Ihr Lieben alle, jetzt verratet mir doch mal, ob sich irgendeine jemandin die CD von Annamateur gekauft oder ob eine die verschenkt hat.

    Die männlichen Kollegen haben ja sicher weder das eine noch das andere gemacht, weil sie aufgrund der Themen der oben angeführten Hörbeispiele (Bulimie und Magersucht) denken, die Musik wäre nix für sie.

    Aber, meine Herren, da wäre durchaus auch anderes zu entdecken. Aber Ihr seid Euch wahrscheinlich selbst genug…

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  8. Liebste Luise,
    Da dir bis jetzt keiner geantwortet hat, werde ich das tun, ganz frisch morgens um viertel nach 8, nach einer eher frustigen ‚knusprigen-Witwe-Vorstellung‘, und mit Kaffee neben mir am Schreibtisch…
    Dein Komentar über die Püschosyllologie ist einfach wunderbar! Und ein bisserl hab ich des auch verstanden… glaub ich wenigstens mal… irgendwas hat mich an mein Unistudium erinnert… upps, wann war denn das nochmal? Leibniz, Hobbes, Spinoza, Kavernenmythos…ach ja, das waren noch Zeiten! Oder hat mich dein Komentar eher an meine Plüschdinger (die man so schön in den Arm nehmen kann…) am Bettrand erinnert? Auf jeden Fall, ich war heute morgen sofort wach nach deinen ausführlichen Erklärungen!
    Weiter so! Ich freue mich schon über deinen nächsten Wortschwall!!!
    Ganz liebe Grüße,
    Martine

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  9. Guten Abend Martine,

    heute Morgen schon hab ich Deinen Kommentar freudig gelesen und ganz schnell freigegeben. Aber dann musste ich stante pede zur Probe (wir haben am Freitag Premiere mit „Männerhort“ von Kristof Magnusson).

    Jetzt lese ich Deine Zeilen wieder und wieder und bin froh, dass da jemand auf diese Weise auf mein Posting eingestiegen ist.

    Mein nächster Wortschwall ist schon im Entwurf da. Bis der kommt, stöbere doch ruhig, bitte, ein wenig in meinem Archiv – ich bilde mir ein, da sei noch manche Perle dabei…

    Übrigens – ich glaube, ich hatte mich schon mal bei Dir gemeldet. Luxemburg interessiert mich. Ich hätte da gern mehr über die Theaterszene gewusst. Seit Jahren träume ich vom Austausch mit Luxemburg, Lichtenstein und Neu-Ulm…

    Liebe Grüße zurück.

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  10. Pingback: » Glückwunsch! AuGuSTheater Neu-Ulm: DAS Theater macht Sinn und Spaß

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