„Freundinnen“ – laute Lacher, stille Tränen


Am 27. Februar (2007) schrieb ich: Probenbeginn von "Freundinnen". Ein Hammerstück. Freche Dialoge, obszöne Sätze und nicht nur so "Sein oder Nichtsein", sondern tatsächlich Fragen auf Leben und Tod.

Darf Lucy den Gehirntumor von Busenfreundin Sarah operieren? Und wie mischt Jackie, die Dritte im Bunde, mit? Sie hat sich mit Sarah verbündet. Und die will ein selbstbestimmtes Leben, samt selbstbestimmtem Tod! Wo bleibt da Lucy mit ihrer Chirurginnen-Kunst?

Das Stück wurde noch nicht aufgeführt. Nun denn… probieren wir's. Wird das Publikum für so ein Stück zu finden sein? In einem freien Theater?

Jetzt wissen wir mehr (siehe weiter unten) – laute Lacher und stille Tränen…

Venezuela von Dayna Kurtz

 

 

26 Gedanken zu “„Freundinnen“ – laute Lacher, stille Tränen

  1. Aus Euch wohlbekannten Gründen werde ich ein Auge haben auf die Freundinnen, welche mit „Hammerstück“ in der Tat treffend beschrieben sind. Ich mag die Verbindung zwischen dreckigem, schwarzen Humor und der ernstlich dramatischen Frage nach Leben und Tod, Überleben um jeden Preis, Sterben in Würde, welches die beiden Autoren brilliant und mit zeitgemäß unverblümter Wortwahl hinkriegen.
    Was draus geworden ist, hoffe ich, theaterblogsextern in Erfahrung zu bringen, möglicherweise sogar noch am Premierentag selbst, welcher mich aufgrund einer Arbeitsberschaffungsmaßnahme (welche wie ich hörte in Theaterkreisen als Vorsprechen bezeichnet wird) ins Bayerische führt.
    Ich wünsche den Weibsen samt Hahn im Korb ein gelungenes und spassintensives Probieren!

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  2. Is ja nun sehr nett, dass Du Dich meldest. Auch auf diesem Wege. Es war übrigens hübsch, nach unserer Begegnung in Neu-Ulm Dich hier anzutreffen. Glückwunsch, herzlichst gemeint, zu Deinem „Blog des Monats“. Ich hab Dein Tagebuch selbstverständlich verfolgt. Es war übrigens erstaunlich, wie sehr – kaum, dass Dein Blog so ausgezeichnet wurde – die Zahlen der Blogger in die Höhe schossen, und: die Kolleginnen und Kollegen plötzlich auch den Mut fanden, mehr einzubringen als eine Setcard. Ich nehme an, wir werden uns im Auge behalten…
    Ers ma allet Jute!!!

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  3. Jetzt sind es noch 18 Tage, 21 Stunden und 30 Minuten bis zur Premiere.
    Morgen wird die Bühne schon mal grob eingerichtet. Und es geht ans Eingemachte. Die Premiere weckt viel Interesse. Es ist so gut vorbestellt und vorverkauft wie selten. Sogar der Verlag und die beiden Autoren wollen kommen, 18 Mann (oder Frau) hoch! Also – die Spannung steigt.

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  4. 18 Tage … aus diesem Zeitraum läßt sich was machen. Ich bin gespannt. Übrigens werde ich keine Vorbestellung aufgeben, sondern lediglich abwarten können, ob meine Mission in Niederbayern zeitig genug beendet ist, Neu-Ulm zum Vorstellungsbeginn erreichen zu können.

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  5. Heute ruft doch tatsächlich Dublin an, Herr Maximilian, einer der beiden Autoren von „Freundinnen“. Er wollte eigentlich was wegen der Premierenkarten. Dann gab es einen ganz kurzen Dialog, weil ich sagte, dass wir uns auf ihren Besuch freuen. Ersagte: „Wirklich. Aber ich mische mich nicht ein.“ Und dann folgte etwas wie, er wünsche sich lediglich ganz schnelle Wortwechsel, „keine deutschen Pausen“. Na, der wird sich wundern…

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  6. Hurra, die Bühne steht! Dienstag kommt der Maler und bringt die Farbe in Sarahs Wohnung. Die Technik ist bereits komplett umgebaut. Jetzt müssen nujr noch die special effects (runter fallende Vase, aus dem Regal kippende Bücher) realisiert werden – und die Entscheidung für die akustischen Beigaben muss gefällt werden. Favorisiert: Norah Jones (siehe oben) und – neuerdings – Art Garfunkel. Am Montag sind die ersten beiden Durchläufe. Am Dienstag spielt der Regisseur morgens und abends "Klamms Krieg". Dazwischen ist die große Technik- (und special effect-) Probe. Und dann noch zwei Tage für Haupt- und Generalprobe. Das Fieber steigt…

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  7. Jetzt ist also die Erstaufführung gelaufen.

    Die beiden Autoren von "Freundinnen", Daniel Maximilian & Thomas Pauli, waren

    – in der Premiere und

    – von der Inszenierung sehr begeistert!

    "Freundinnen" ist das erste Theaterstück der beiden erfolgreichen TV-Drehbuchschreiber (mehr dazu? dann, bitte, "weiter"-blättern!).

    Für beide, die sonst immer am Morgen nach derSendung ihrer Stücke auf die Einschaltquoten schauen, war es ein absolut neues Erlebnis, direkt und unmittelbar im Publikumzu erleben, wie die Zuschauerinnen und Zuschauer reagieren.

    Wie Sie es fanden? "Gänsehaut! Es war toll! Riesig! Ihr habt sehr gut gearbeitet!"

    Insofern fanden sie, dass sich der Weg von Dublin, wo beide inzwischen wohnen und von wo sie eigens nach Neu-Ulm gereist waren, sehr gelohnt hat. "Eure gelungene Inszenierung inspiriert uns, das Stück nochmals heftig zu bearbeite", sagte sinngemäß der ebenfalls bei der Premiere anwesende Leiter des Fischerverlages, Uwe B. Carstens.

    Das Theater Neu-Ulm zeigt das Stück zwar weltweit erstmalig, aber offiziell ist es "nur" eine "try out"-Fassung, eine Art "Probe"-Inszenierung. Warum? Weil es Absprachen des Verlages mit einer Berliner Produktionsfirma gibt, welche das Stück mit einem berühmten Namen für die Regie und bekannten (TV-) Darstellerinnen herausbringen und bundesweit vermarkten will – à la "Caveman".

    Wir fanden, dass die Autoren, die übrigens vor der Vorstellung jeder der Darstellerinnen einen Riesen-Blumenstrauss in die Garderobe brachten und "toi, toi, toi" wünschten, wie der Verlagsleiter ausgesprochen sympathisch sind. Demtentsprechend lang war die Premierenfeier.

    Und da waren noch zwei Theaterkollegen mit von der Partie, die mit Lob nicht geizten und uns mit ihrem Urteil aus berufenem Munde stolz machten:

    – Zum einen Horst Johanning, der Vorsitzende der Privattheatergruppe im Deutschen Bühnenverein und Chef des "Contra-Kreis Theater" in Bonn,

    – sowie Georg Mittendrein, der in seiner Geburtsstadt Wien Schauspiel und Regie am Max-Reinhardt-Seminar studierte und nach mehreren Jahren als Schauspieler und Regisseur das "Jura Soyfer-Theater" gründete und zehn Jahre lang leitete, bevor es ihn nach Deutschland zog und er 1991 zum Intendanten des Landestheaters Altenburg in Thüringen berufen wurde. Danach leitete er in der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen die neu gegründeten Vereinigten Bühnen, bevor er 2001 die Generalintendanz des Theaters Plauen-Zwickau übernahm; er ist seit drei Jahren Intendant der Clingenburg Festspiele.

    Klar, dass wir viel zu fachsimpeln und zu parlieren hatten.

    Und das sagt das Publikum (Einträge im Gästebuch im Foyer des Theaters):

    "Bravo!!!" Daniel Maximilian (einer der beiden Autoren)

    "Das wahre Leben, offen ausgesprochen." Gertrud, Siegrid, Andrea

    "Toll, sprühend, überhaupt nicht langweilig und doch sehr tiefgründig. Kann man zweimal sehen. Werde Euch weiterempfehlen!" ohne Unterschrift

    "Ein Abend mit sehr gemischten Gefühlen…
    Die Idee dieses Stückes ist wunderbar…
    Auch an den Charakteren, die bestens besetzt waren
    (ein besonderes Lob geht hier an Susanne Beck
    alias Sarah), kann es nicht gelegen haben….
    Die Umgangssprache, vor allem im ersten Teil,
    ist jedoch mehr als heftig und von dem, was mir
    und meinen vier bunt zusammengewürfelten Begleiterinnen
    gefällt, weit entfernt. Weniger, wäre hier manchmal mehr –

    vielleicht in Form von Andeutungen statt Ausdrücken….
    Aber tröstet euch, der Mann hinter mir, etwas 'jüngeren Jahrgangs', 😉
    fand es einfach nur klasse und total spannend….
    So sind Geschmäcker ja Gott sei Dank verschieden…" Veronika Simmendinger

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  8. Und dann gab es da noch einen Briefwechsel:

    * Lieber Herr Koch…
    what an enchanted evening!!! Und weiter TOI, TOI TOI.
    Sehr schön, was Sie über den gestrigen Abend auf der Internetseite geschrieben haben….
    Liebe Grüße an die Ladies.
    Daniel Maximilian
    Malahide, CO Dublin, IRELAND am 31. März 2007

    * Antwort:
    Lieber Daniel Maximilian,
    das haben wir gewusst, dass Sie sich melden! …
    Total schön: Eure Einschätzung des Abends.
    Er hätte ewig dauern können.
    Ob wir noch mal was zusammen arbeiten?
    „Wir sind das Auge des Universums.“ (Replik auf das nächtliche Gespräch, siehe oben)
    Claudia Riese und Heinz Koch
    Neu-Ulm, Deutschland, 31. März 2007

    * Antwort:
    Ganz bestimmt arbeiten wir noch zusammen. Aber hallo!!
    Daniel Maximilian
    Malahide, CO Dublin, IRELAND am 1. April 2007

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  9. Und noch eine Mail erreicht uns: Horst Johanning, der Vorsitzende der Privattheatergruppe im Deutschen Bühnenverein und Chef des renommierten „Contra-Kreis Theater“ in Bonn schreibt: Hallo…, Hallo…,

    Ja, es war sehr angenehm und fröhlich bei Euch.
    Die Atmosphäre im Haus ist super.
    Ich drücke weiter die Daumen
    Euer Horst

    P.S. Denkt an den Theaterpreis“

    An den Theaterpreis habe ich gedacht, siehe unter „Jammervolle Veranstaltung“.

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  10. Hey, die totale Überraschung:
    Am Samstag (28. April) komm ich ins Theater, um zum Schluss, das Publikumslicht anzumachen und die Besucherinnen und Besucher zu verabschieden, da steht – ich trau meinen Augen nicht – auch plötzlich Thomas Pauli, einer beiden Autoren von "Freundinnen", im Foyer.

    Er war nochmals in der Vorstellung und sagt doch glatt:

    "Es ist noch besser geworden, hat sich nochmals gesteigert! Ich könnte jetzt öfters kommen…"

    Er war gerade aus privaten in München und wollte seiner Frau, die nicht in der Premiere sein konnte, das Stück zeigen.

    Und die war mit dem Ehemann unserer "Jackie" (Irene Budischowsky), mit Georg Mittendrein, auf dem Reinhard-Seminar. Ihr könnt Euch vorstellen, dass es allerseits ein Riesen-Hallooo gab und eine längere "Sitzung" mit vielen Anekdoten und so.

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  11. Jetzt ist die erste Staffel fast rum, noch sechs Vorstellungen.
    Bei einer Uraufführung ist ja immer auch die Frage:
    Wie wird das Stück vom Publikum aufgenommen.
    Jetzt wissen wir mehr.
    Man kann es so charakterisieren:
    Laute Lacher und stille Tränen.
    Ein Stück, welches emotionalisiert.

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  12. Die letzten zwei Vorstellungen stehen an! Dann bereiten wir uns auf das Gastspiel bei den "25. Bayerischen Theatertagen" in Fürth vor (20. Juni). Wir sind sehr gespannt, wie das Stück "in der Fremde" ankommt.

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  13. So langsam wir’s ernst: Das Gastspiel bei den „25. Bayerischen Theatertagen“ in Fürth dräut – somit müssen wir in dieser Woche anfangen, das Bühnenbild zu bauen. Unsere Rück- und Seitenwände sind nämlich drei Meter hoch, die Küche in Sarahs Appartement ist erhöht, 60 Zentimeter hoch.
    Der Spielort in Fürth, die Kleine Halle des Kulturforums ist insgesamt nur zwei Meter dreißig hoch. Also darf das Podest maximal eine Stufe haben, 20 Zentimeter. Und es darf auch nur drei Meter breit sein, statt vier Meter. Und wirkliche Rückwände oder Seitenwände gibt es nicht. Da muss man mit Stoff arbeiten. Da wir als freie Bühne alles selbst machen, fluchen wir natürlich. Zumal es keine Kohle gibt, außer Fahrtkosten, Spesen und (eine) Übernachtung. Wir müssen aber zweimal übernachten, weil wir nicht die Bühne am selben Tag bauen und dann noch einen Durchlauf schaffen können. Die Gagen zahlt ohnehin das Theater. Die Stadt-, Staats- und Stadttheater haben ja fest angestellte Mitarbeiter. Da muss nix extra laufen. Nächstes Mal werden wir wohl auf die „ehre“ verzichten, dabei gewesen zu sein.

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  14. Die Vorstellung in Fürth ist gelaufen. Es war – wie bei unseren früheren Auftritten bei Bayerischen Theatertagen – ausverkauft.

    Die Bühne war tatsächlich viel kleiner. Und (zu) niedrig. Wir haben etwa drei Stunden das Stück auf diese Verhältnisse übersetzt. Da die Technik von Licht und Ton her simpel ist, war wenigstens schnell eingeleuchtet.

    Die Techniker vom Stadttheater und vom Kulturforum waren nicht bloß kollegial – sie waren komplett super! Offensiv hilfsbereit! Ein Dilemma: Es war total warm im Raum. Die Hoffnung, ein Regen würde Abkühlung bringen, erfüllte sich nicht.

    Das Publikum hat sich irgendwie drüber weggerettet. Die drei "Freundinnen" haben eine Mordsenergie aufgebracht und ein tolles Gastspiel hingelegt. Großer Applaus zum Schluss. Jetzt hat das Stück Pause und kommt wieder am 13. September.

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  15. Die Rezension ist beschissen ausgefallen. Die Spielvorlage hat dem Autor offenbar überhaupt nicht zugesagt. Ein Mann… Die Männer fühlen sich allgemein von „Freundinnen“ nicht angesprochen; die Frauen strömen rein und kommen – bis auf Ausnahmen – auf ihre Kosten. Es gibt noch Unterschiede…

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  16. Hallo, bin eben zufällig auf Deiner Webseite gelandet, die mir sehr gefallen hat. Du hast Dir sehr viel Mühe gegeben. Kompliment! Im Gegenzug möchte ich Dich herzlich zu einem Besuch meiner Reise-Webseite (Neuseeland/Australien, USA/Kanada, Singapur/Thailand, Irland/England) einladen. Weiterhin viel Erfolg mit Deiner Seite! Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2008 wünscht dir Michael!http://www.mkschubert.de

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  17. Vielen Dank für das Kompliment, Du Weltenbummler. Dass Du Dich da in die Provinz nach Neu-Ulm verirrst… Ich bin jetzt schon ein wenig mit Dir in die Welt gezogen. Erstens hast Du mächtig viel erlebt, und zweitens hast Du das wirklich ansprechend dokumentiert. Meine Reisen finden vorwiegend im Kopf satt – ich bin viel in meiner Phantasie unterwegs. Auf Deine guten Wünsche hin fahr ich eine sechsspännige, prächtiggeschmückte Retourkutsche… Deine Seite habe ich auf meine Beobachtungsliste gesetzt.

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  18. Gerade guck ich noch mal dieses Posting an. Wehmut. "Freundinnen" waren so toll. Allein die Konstellation der drei Frauen, welche die Freundinnen gespielt haben… Aber aus, vorbei. Verdammt, weshalb spielt kein anderes Theater "Freundinnen"? Ein so tolles Stück! Ich würd es gern nochmal sehen. Ein wenig tröste ich mich mit dem Video. Hier ein Ausschnitt (der Anfang des Stückes): "Freundinnen" auf YouTube

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  19. Hallo Esther Barth-Kollegin. Du hattest den ersten Kommentar geschrieben, wolltest aus uns wohlbekannten Gründenn ein Auge auf die Freundinnen haben. Tatsächlich hast Du sie ja dann angeguckt. Dann haben wir bei der Gelegenheit was verabredet – und nun werden wir aus Dir wohlbekannten Gründen ein Auge auf Dich haben.

    Für alle, die nur Bahnhof verstehen: Esther wird wohl in unserem „Honigmond“ (von Gabriel Barylli) spielen, aller Wahrscheinlichkeit nach die „Christine“.

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  20. Das klingt doch nach einer wahren theaterblog-Erfolgsgeschichte!

    Und dann gibt es ja gleich einen Grund mehr, sich mal in Richtung Neu-Ulm aufzumachen… wenn’s mit Treffen in HH oder Berlin nicht klappt, dann ja vielleicht demnächst an der Donau!?

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  21. Ich merke schon: der Watzmann ruft (oder ist der gar nicht in Eurer Nähe?)!

    Meine Freunde in Karlsruhe und München würden sich bestimmt auch über einen Besuch freuen… dann verfolge ich gespannt, was Ihr so über die Proben schreibt und plane schon mal eine längere Bahnfahrt 🙂

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  22. Also Claudia, is nich Dein Ernst! Der Watzmann! In unserer Nähe! Neu-Ulm liegt zwar in Bayern, aber nahe am Allgäu. Der Grünten (bei Sonthofen) ist einer der näheren höheren Berge. Auch Oberjoch ist nur eine Stunde weg. Auf dem Weg von Karlsruhe nach München kommst Du über (Neu-)Ulm. Wenn Du mehr über unsere Doppelstadt am Grenzfluss (zwischen Baden-Württemberg / Ulm und Bayern / Neu-Ulm) wissen willst, guck zum Beispiel mal bei Wikipedia. Ulm Neu-Ulm Hotelzimmer in Theaternähe gibt es bei rechtzeitiger Reservierung für 22.- € im Posthorn Vielleicht schreibt Esther über die Proben; die eine oder andere Bemerkung werde ich wohl auch posten – mal sehen wie die verschiedenen Sichtweisen so publik werden.

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