4 Gedanken zu “Orgie für europäischen Film

  1. Ging's nur um Völkerverständigung, Frieden und soziale Gerechtigkeit, wären wir vom Stammtisch (Anm. für Uneingeweihte: im virtuellen Wirtshaus Donaufisch) glühende Anhänger der EU. Sex und Romantik gehört selbstverständlich zu all dem dazu, da sie meist Verständigung und inneren Frieden bringen. Skeptisch sind wir wie viele, weil Brüssel uns zu vieles vorschreibt und "das Merkel" uns nicht einmal gestattet, über die EU-Verfassung abzustimmen.

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  2. Lieber Donaufisch-Wirt Quasselstrippe, bei dieser Gelegenheit möchte ich das Thema Deines letzten Beitrages auf Deiner Seite aufgreifen. Meine Gedanken passen insbesondere in diesen Theater-Blog. EU, Donau, Heimat oder wie oder was. Ganz egal, jetzt komm ich durcheinander. Wahrscheinlich wegen der Romantik und des Sex… Unser Beitrag zu den Heimattagen Baden-Württemberg Wir halten es mit dem für uns (neben dem italienischen Traumpaar Franca Rame / Dario Fo) maßgeblichsten Theatermacher Georges Tabori (+ 2007): Er hatte Heimat immer als den Ort bezeichnet, wo gerade „seine“ Bretter standen, die ihm die Welt bedeuteten. Exakter sagte der polyglotte Weltbürger: „Ich bin grundsätzlich ein Fremdling. Erst hat mich das gestört, aber alle Theatermacher, die ich liebe, waren Fremde. Meine Heimat ist ein Bett und eine Bühne.“ Und etwas anders: "Ich habe keine Heimat, in jedem Sinn des Wortes Heimat, nicht einmal einen Ruheplatz, außer dem Theater." In einem Interview zu seinem 90. Geburtstag hatte er so formuliert: „Vielleicht ist das Theater die einzige Heimat. Ich habe mich immer als Fremder gefühlt. Nicht als Ungar, nicht als Engländer, nicht als Amerikaner. 1969 bin ich nach Deutschland gekommen, fragen Sie mich nicht, wieso. Vermutlich, weil das deutsche Theater damals das beste Theater der Welt war. Und es ist wahrscheinlich heute noch das Beste!"

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  3. Vielen Dank für Deinen Beitrag über George Tabori. Wir haben ihn schon in einem Artikel verarbeitet (Heimatbegriffe). Bitte ersetze doch oben "dass Merkel" durch "das Merkel" (ein Ausdruck von U. Priol), der auf die Weiblichkeit unserer Kanzlerin hinweist.

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  4. Ja, "das Merkel" – schön! Da gibt es offenbar nicht nur den Urban, sondern noch andere, z.B. Udo L., die den Begriff verwenden.Wenn Ihr dahin clickt, findet Ihr in der Umgebung weitere "das Merkel".Wobei Udos scharfer Song gut als Musik zu dem EU-Werbefilm passen würde.Udo-Schnuckel, super-"remake" zum Sonderzug nach Pankow: damals Honni angemacht, heute Angie.Ganz be- oder ent- geistert, je nachdem, Luise Häberle, Schlämmers Schwipptante

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