Ich komm zu nichts


Derzeit ist es wieder heftig: Ich suche nach einem Stück für Anfang 2009, ein Solo für einen Mann oder ein Zwei-Personenstück 1D, 1H. Da lese ich gerade das vierte Textbuch in fünf Tagen. Außerdem hab ich gerade gelesen: "Unterwegs verloren" von Ruth Klüger (besonders für Kolleginnen zu empfehlen, aber auch Männer könnten viel mitnehmen…) und "Der kleine Bruder" von Sven Regener, dessen "Herr Lehmann" mir schon so gut gefallen hat. Derzeit bin ich im Damaskus der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts, wohin mich "das Geheimnis des Kalligraphen" von RafikSchami permanent entführt. Halb fertig habe ich ein Essay zum Thema "Was die Krative Klasse lockt" und die Rolle der Boheme für die Städte. Da knusper ich noch echt rum. "Die Zeit" der vorigen Woche hab ich nur angefangen zu lesen, gebloggt hab ich fast gar nichts, getwittert nur mäßig mehr, eine Heinz-Erhardt-Kurz-Biografie überflogen, das Programm für Silvester skizziert, eine Theaterpädagogin (resp. einen Theaterpädagogen) noch nicht gefunden (ein Gespräch steht noch aus, nächsten Donnerstag), eine neue podcast-Episode schmort noch im Camcorder, die neue Filmschnitt-Software konnte ich noch nicht ausprobieren, und jetzt muss ich ins Theater, die Vorstellung vorbereiten…

Der Tag ist auch wieder zu kurz.

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