Viel Arbeit mit „Novecento“


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"Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten" soll am 3. April Premiere haben – zur Feier des 15. Geburtstag des AuGuSTheater Neu-Ulm.

Da muss noch ganz schön Text (sind insgesamt 70 Seiten) lernend befestigt werden, damit er "läuft".

Die Kostüme stehen noch nicht fest.

Soll ein Beamer angeschafft und dann und wann Video-Material eingespielt werden? Wäre das ein Bruch im Erzähltheater? Ist das dann schwierig, wieder zurückzufinden? Fürs Publikum – oder für den Erzähler?

Ein automatisches Klavier (Pianola) wäre zu teuer! Aber Töne müssen sein, verlangt die Textbuchvorlage. Klaviermusik. Dixieland, Ragtime.

Versuche laufen. Ein vorläufiges Ergebnis: Der Erzähler präsentiert als Trompeter Tim Tooney die "einzigartige, unnachahmliche, unendliche ATLANTIC JAZZ BAND".

4 Gedanken zu “Viel Arbeit mit „Novecento“

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