Randphänomen homo sapiens


Der homo sapiens: ein unbeabsichtigtes, kosmologisch unbedeutendes und vorübergehendes Randphänomen eines sinnleeren Universums. So skizziert ihn jedenfalls Michael Schmidt-Salomon, der Verfasser des "Manifest des evolutionären Humanismus. Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur", 2005. Dazu gibt es auf dem Amnazon-Portal

Die hilfreichste positive Rezension

108 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

eine Streitschrift
Auch wenn MSS sein Buch ein Manifest nennt, ist es eher eine mit sehr spitzer Feder großartig und empathisch vorgetragene Streitschrift. Streitschriften sind spitz, plakativ, direkt und in Bezug auf die Argumentation selbstbezüglich zur Zielsetzung. Seine Ideen, Wissenschaft, Kunst und Philosophie in Mittelpunkt des Lebens zu stellen, kann man sehr wohl und schnell…mehr hier

 

und natürlich auch

Die hilfreichste negative Rezension

23 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

Ist die Religion unser größtes Problem?
Der Autor scheint einen religiösen Vater zu haben oder in einer Klosterschule erzogen worden zu sein. Anders lässt sich seine Wut auf Religionen aller Art nicht erklären. Sympathischerweise kehrt er hauptsächlich vor der eigenen Tür, setzt sich also mit dem Christentum auseinander. Aber auch der Islam bekommt sein Fett weg: die demokratiefeindlichen Potenziale der… mehr hier

 

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