Zusagen erleichtern das Planen


So langsam kriegen wir den Jahresplan auf die Reihe: Im Herbst, ab September spielen wir in leicht veränderter Besetzung nochmals eine Serie "Versteh einer die Frauen". Endgültiger Cast in Bezug auf eine Rolle Ende der Woche. Danach, ab Mitte Oktober, werden noch einmal aufgenommen "Die 39 Stufen". Da muss die eine Hälfte des Quartetts umbesetzt werden, wobei vom Einspringen in der ersten Staffel Claudia die Frauenrollen schon "drauf" hat; der Hannay ist neu zu besetzen, weil Sebastian leider in MC schon gebunden ist. Den Hannay suchen wir also noch – wenn er nicht wieder mal an mir hängen bleibt. Dann brauchen wir aber einen Veranstaltungstechniker, der mich am Soundmixer ablöst.

Am 10. April ist ja die Premiere von "Frühstück bei Kellermanns". Die Proben beginnen seit zwei Wochen "morgen". Aber länger als bis Montag ist es nicht mehr aufzuschieben. Das Bühnenbild steht ja. Mit dem Stück arbeiten wir erst einmal bis Ende Mai. Dazwischen werden immer wieder eingeschoben Termine mit unserem Klassiker "Liebe & andre Katastrofen", da herrscht schon jetzt wieder rege Nachfrage. Zur Vorstellung am letzten Wochenende gibt es auf unserem Besucher-blog zwei Publikums-Stimmen:

"Das Stück hat mir und meinem Mann sehr viel Spaß gemacht, auch wenn das Thema momentan durch Bücher, Presse und auch auf der Bühne schon etwas überrepräsentiert ist. Es ist eben einfach ein sehr wichtiges Thema und betrifft uns alle."

Eben, weil es alle betrifft, wird es allenthalben aufgenommen. Ich könnte bei "Caveman" oder Beim "Herrenabend" von Heinz Schroth ganze Textpassagen mitsprechen. Allerdings machen wir unser Programm schon seit 16 Jahren, immer mal wieder aktualisiert, besser justiert nach Publikums-Äußerungen … Die zweite Zuschrift klagt mehr Interaktion ein:

"Lustig war am Anfang die Wahl des Publikums zwischen A und B. Schade, dass es nicht so weiterging. Einmal noch "bitte alle aufstehen und dies und das sprechen". Und das war es dann auch. Danach nur noch einzelne Ansprachen ins Publikum."

Ist nicht gaaanz korrekt, aber die Interaktion ist nicht mehr soooo auffällig. Da könnte man nachbessern … Mal sehen.

Jetzt bosseln wir erst einmal an der Eigenproduktion für den Sommer, wo wir mit verschiedenen Partner zusammenarbeiten wollen, mit dem "Restaurant Konzertsaal", zu dessen Wirtsgarten man vom Restaurant her durch unser Foyer gelangt, mit der "Tiroler Speckstube Adler" in Holzheim, wo wir in den letzten Jahren regelmäßig open air gespielt haben, mit der "Gaststätte am Riedelsee" oder mit den "Bürgerstuben" in Reutti. Bei so vielen Partnern aus der Gastronomie wird es wohl dazu kommen, dass der Arbeitstitel als Programm-Titel übernommen wird: "Liebe geht durch den Magen". Da ist auch die Manuela dabei, die bei "Hach, bin ich wieder ein Schelm heute" geglänzt hatte.

Jetzt brauchen wir noch eine kleine Produktion, die im Herbst das Publikum erfreuen soll, welches die beiden wiederaufgenommenen Stücke schon kennt.

Posted via web from augustheater's posterous

 

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