Verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre


Gerade lese ich, was der Soziologe Ulrich Beck über Väter sagt, die zwar behaupten, mehr Bedeutung im Leben ihrer Kinder haben zu wollen, aber im Durchschnitt, das Wochenende eingerechnet, sich maximal 20 Minuten am Tag mit ihren Kindern beschäftigen. In etwa s abgewandelter Form erlebe ich das mit SchauspielerInnen, diese "verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre". Schon allein, was manche da an Text von sich geben, Aufführung für Aufführung, und nicht merken, dass sie reinen Unsinn reden. Und wenn man sie drauf aufmerksam machen will, tun sie zwar so, als hörten sie zu, aber sie bleiben im hörbaren Unverständnis stecken. Da ändert sich nix. Zum Heulen! Und wenn man dann noch die weniger zu spezifizierenden Dinge betrachtet möchte, wie innere Haltung, Darstellen … Lassen wir es! Zum allgemeinen Aufheitern lieber hier ein Video:

[swf width=“480″ height=“385″]http://www.youtube.com/v/ZUpiD8vEw2Y[/swf]

Posted via email from augustheater's posterous

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