Zufällig trifft Presse auf Erlkönig


Am heutigen Mittwoch, 11. Januar 2012 war so einiges los. Ein Termin jagte den nächsten. Hauptsächlich ging es – ausgelöst von einem weiteren Presse-Artikel (mehr siehe unten – vorhergehender post) am gestrigen Dienstag – um die Frage, wie es mit der Spielstätte weitergeht. Natürlich will der neue Besitzer abreißen und Wohnungen bauen, die mehr Miete abwerfen als man von einem freien Theater verlangen kann. Die Krokodilstränen … Weil wir uns nicht äußern, muss man eben abreißen …

Während der nächste Redakteur im Büro saß und Infos einholte, kam Felix Burgel, der den „Steinle PocketKlassiker Award“ gestaltet, mit seinem „Erlkönig“ hereingeschneit. Ein Wort gibt das andere. Der Journalist kriegt große Ohren. Das Modell interessieret ihn. Und schon wird wild fotografiert. Hier also das making-of-Foto der spontanen Session: Roland Mayer, Feuilletonist „Augsburger Allgemeine“, lichtet Felix Burgel ab. Und hiermit erblickt auch das (in Originalgröße gearbeitete) Holz-Modell des „Steinle PocketKlassiker Award“ erstmalig das Licht der Öffentlichkeit. Das Original wird mit edlen Metallen gestaltet. Das Original wird mit edlen Metallen gestaltet. Die vordere Scheibe mit den drei "Fenstern" wird aus Edelstahl (matt gebürstet) geschaffen. Die rückwäörtige Scheibe ist aus Messing. Da werden schwarz eingraviert die Profile von Goethe und Schiller. Im unteren Ausschnit ist dann zu lesen "Pocket Klassiker Award 2012".

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