Abschied von der alten Liebe


Jetzt kommt der Liebesmonat Mai, an dessen Ende für das AuGuSTheater Neu-Ulm der endgültige Abschied von der alten Liebe „Konzertsaal“ steht. 

In den Wochen bis dahin stehen drei Stücke auf dem Programmzettel, die aus höchst unterschiedlicher Perspektive das nach wie vor bewegendste Thema unserer Gesellschaft beleuchten: Wie läuft es zwischen Mann und Frau?

Am Freitag, 27. April führt das Freundestrio Malte (gespielt von Richard Aigner), Sebastian (Manuel Renken) und Jakob (Torsten Ibach) „Männergespräche“ und gewährt dabei so etwas wie einen Blick durchs Schlüsselloch auf die immer mehr durcheinander geraten(d)en Gefühlswelten des sogenannten starken Geschlechtes.

Am Samstag, 28. April und am Samstag, 5. Mai versucht das Komödianten-Duo „Riese & Ko“ in seinem bezeichnenderweise „Liebe & andre Katastrofen“ betitelten Programm eine Antwort zu geben auf die Frage „Ja – passen denn Männer und Frauen überhaupt zusammen?“

Geht es in „Männergespräche“ um die „Emanzipation des Mannes in einer von Frauen beherrschten Welt“, so versuchen in „Willis wilde Weiber“ (Freitag, 4. Mai) drei Frauen sich zu befreien von der Knute der Rollenbilder des Großdichters Shakespeare und von den machomäßigen Spielauflagen des Regisseurs Uwe Beuschel. Was ihnen wundersam gelingt …

Karten jeweils über den Bestellknopf des gewünschten Tages im Spielplan.

Fotos zu den drei Produktionen sind hier  zum Downloaden hinterlegt.

Weitere Vorstellungen:

11.05.2012 20:00 Uhr Willis wilde Weiber
12.05.2012 20:00 Uhr Willis wilde Weiber
16.05.2012 20:00 Uhr Männergespräche
18.05.2012 20:00 Uhr Männergespräche
25.05.2012 20:00 Uhr Männergespräche
26.05.2012 20:00 Uhr Männergespräche

Das AuGuSTheater Neu-Ulm ist dann im Mai eingeladen nach Augsburg zu den 30. Bayerischen Theatertagen und wird da etwas aus der Reihe tanzen mit seinen zwei PocketKlassikern „Willis wilde Weiber“ und „fast Faust“.

Und noch eine Information:  Die letzten Aufführungen dieser Spielzeit werden im Juni in den Räumlichkeiten des Orange Hotel (Dieselstraße 4) über die Bühne gehen, weil da der Umzug des Theaters in die neue Spielstätte schon in vollem Gange sein wird. Im „Großen Haus“ an der Silcherstraße ist schon weitgehend alles abgebaut. Die Handwerker haben ihre Arbeit in der Hermann-Köhl-Straße bereits begonnen. Und parallel laufen diverse Gespräche und Verhandlungen, um den für die Bühne schier unglaublichen Kraftakt tatsächlich materiell abzusichern.

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