Schwarm und Intelligenz – Antagonisten


Luege-besser

Da finde ich den Link http://nieohnebuch.wordpress.com/2012/10/27/in-eigener-sache-situationen-in-denen-ich-es-hasse-blogger-zu-sein/ und schreibe der „Kollegin“ ein paar Zeilen.

Alles sollte man mal mindestens eine zeittlang ruhen lassen oder eine zeitlang mindestens ruhen lassen oder auch ganz (ruhen) lassen. Ich hab das so mit Wikipedia gehalten. Da ist nicht viel von Schwarm-„Intelligenz“.

Überhaupt: Schwarm, Masse(n), crowd, Quantitäten, hohe Quoten – da droht der art jedweder Art der Tod, insbesondere, wenn sie zeitgenössisch, aktuell, womöglich experimentell ist. Wohl dem, der autonom machen kann, was ihm gut tut, und nicht darauf achten muss, was anderen gefällt.

Meine Daumenzahl: Wo mehr als 50 Menschen zu einer Ausstellung, Lesung, Theatervorstellung, zu einem Konzert kommen sollen, ist Kunst (die essentielle Fragen neu stellt) nicht intendiert. Alles Streben nach mehr ZuschauerInnen, HörerInnen, LeserInnen impliziert das Akzeptieren des Heteronomen. 

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