Die RIESE – riesige Schauspielkunst


starke-riese

„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze“, sagt Shakespeare. Aber: Es muss ein Kranz geflochten werden. Für die RIESE. Das gebietet der Anstand. Seit dem 13. Lebensjahr führt sie ein Theaterleben.  40 Jahre! Und man kann nichts Besseres tun, als einfach geballt wiederzugeben, was Publikum und Presse der Chefin des Theater Neu-Ulm ins Stammbuch geschrieben haben. Selbst diese mehr als unvollständige Dokumentation macht deutlich, was die RIESE in ihrem Beruf leistet. Viel Spaß bei der Lektüre.

„Die grün-bunt gewandete Luise Häberle mit breitem Haarband ist eine Paraderolle für Claudia Riese, in der sie schwäbisch schwätzend völlig aufgeht. Amüsante und humorvolle Szenen boten sich hier dem Premierenpublikum und immer wenn Luise hereinkam, wehte ein frischer Wind über die Bühne.“ (Südwest Presse, „Das Klassentreffen“, 12. Mai 2014)

„Comedy oder Theater? Egal, jedenfalls eine Eigenproduktion von Luise Häberle, dem Alter Ego Claudia Rieses, die eine wunderbar kracherte echte schwäbische Schwert-Gosch gibt. Wie sie als alte Witwe grau, schrullig auf dem Friedhof ihre tüttelige Freundin Gertrud (Carolin Gutting) trifft, die ebenfalls mehrere Ehemänner unter die Erde, besser um die Ecke gebracht hat, ist ein Knaller. Die Lachtränen fließen.“(Südwest Presse, „Was Frauen wollen“, 03. Dezember 2013)

„Das gleichnamige Lustspiel am Theater Neu-Ulm landet auch als Singspiel Volltreffer und ist als szenische Text- und Songmontage ein Netzwerk von Luise Häberle. Diese wiederum ist das Comedy-Alter-Ego von Theaterleiterin, Schauspielerin, Ausstatterin und Autorin Claudia Riese. Als schwäbelnde Witwe Luise fliegen ihr beim gleichermaßen quietschfidelen wie rabenschwarzen Friedhofsketch im Ratschkathl-Tandem mit der kabarettistisch auftrumpfenden Carolin Gutting (Gertrud) die Herzen zu.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Was Frauen wollen“, 02. Dezember 2013

„Claudia Riese gibt eine super gestresste Hausfrau …“ (Team Ulm, „Willis wilde Weiber“, 06. Februar 2013)

„Koch und Riese, die auf der komödiantischen Seite nichts anbrennen lassen. Also: Gute Unterhaltung …“ (Südwest Presse, „Ein Herz im Gepäck“, 26. November 2012)

„In dieser Rolle überzeugte Claudia Riese, … mit Spielfreude und Witz …“ (Südwest Presse, „Venedig im Schnee“, 06. November 10)

„Vor allem Claudia Riese bekommt dann starke temperamentvolle Auftritte“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Venedig im Schnee“, 06. November 10)

„Wie hohl, kalkuliert, breit und eklig sich „Schatz“ aussprechen lässt, zeigt ihm die Geliebte Barbara. Claudia Riese liegen diese überspannten Rollen, in denen sie sich so richtig aufregen kann. So forciert sie auch mit großer Klappe und handfester Rache den großen Showdown zu viert, in dem Arthur ziemlich alt aussieht.“ (Südwest Presse, „Versteh einer die Frauen“, 18. Januar 2010)

„Lustvolles Rollenspiel einer glänzend aufgelegten Claudia Riese … ist die sympathische Hauptdarstellerin eine Klasse für sich und ihr munteres Rollenspiel einfach sehenswert“ (Südwest Presse, „Sex – aber mit Vergnügen!“, 26. April 08)

„Eine imposante Ratgeberin in Sachen Liebe: Claudia Riese brilliert in der Komödie ‚Sex – aber mit Vergnügen!‘ Sie spielt und singt bis ins Detail bemerkenswert – und vor allem herzlich komisch.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Sex – aber mit Vergnügen!“, 03. Mai 08)

„Eine einzigartige Kombination von origineller Aufklärung und wahrer Schauspielkunst: Claudia Riese, Sängerin, Regisseurin und Co-Intendantin des Augus, ist im diesem Stück, das in Italien sogar für unter 18-Jährige verboten wurde, mal wieder grandios und überzeugend. Sie spielt die Rolle der Nora so detailgetreu und hingebungsvoll, dass sich der Zuschauer wirklich als Gegenüber von Nora in dem Nachtclub fühlt. Das Erlebte beschreibt sie so offenherzig und mit viel Emotion und Augenzwinkern, dass die Zuschauer nicht selten euphorisch Tränen lachen. Bei Geschichten von ‚weichen, lebenden Würstchen‘ oder mangelnder Erfahrung des Sexpartners, denkt man automatisch schmunzelnd an eigene Erlebnisse zurück. Die verschiedenen Gesangseinlagen sind jede für sich einzigartig, von melancholisch bis explosiv. Mit ’sex is a wonderful habit‘ eröffnet Nora im Lederoutfit mit Stiefeln den Abend. Die vielen Kostüm- und Stimmungswechsel erhalten durchweg die Spannung aufrecht und tragen zur Erlebbarkeit des Stücks bei. Es ist wirklich erstaunlich, wie Claudia Riese als die meiste Zeit einzige Schauspielerin auf der Bühne die Zuschauer die ganze Zeit über derart fesseln kann. Das Stück ‚Sex-aber mit Vergnügen!‘ lässt wirklich keinen Punkt des Aufklärungs-Themas aus. Mit einfachen Requisiten, Humor und einer einzigartigen Schauspielerin wird offen und auf hohem Niveau mit dem Thema umgegangen, das so oft nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird. Dank Noras zahlreicher Infos und Tipps kann der ein oder andere hier sogar noch etwas lernen. Fazit: Ein unvergessliches Erlebnis rund um das beliebte Thema mit den 3 Buchstaben.“ (Team-Ulm, „Sex – aber mit Vergnügen!“, Mai 2008)

„Es ist IHR, das heißt Claudia Rieses großes Verdienst, die verschiedenen Elemente dieses überaus materialreichen Brainstormings zum Thema Sex mit ihrer überzeugenden Darstellung zu einer dichten, kurzweiligen Einheit zusammengeschlossen zu haben, so dass man Grund hat, auf die nächsten Veranstaltungen des Theaters gespannt zu sein.“ ( Südwest Presse, „Sex – aber mit Vergnügen“, 3. November 1997)

„Dazwischen hat die Diva ihre Auftritte, gekonnt, verrucht und überzeugend. Mit am besten vielleicht ist Claudia Riese der heikle Part des Marlene-Dietrich-Auftritts ‚Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt‘ gelungen. Bewusst wurde das blonde Perückenhaar vermieden, aber die Sexy-Aufmachung war vom Feinsten, und der Zylinder fehlte auch nicht.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Sex – aber mit Vergnügen“, 3. November 1997)

„Zwischendurch gibt es, begleitet von Kathrin Günther, Songs. Claudia Riese beweist dabei ihre Wandlungsfähigkeit: Mit ganz, ganz viel Gefühl mimt sie die lebenserfahrene Frau, die ein trauriges ‚Aufs Lügen sind die Männer erpicht.‘ zum besten gibt. Hektisch dagegen ihre singende Darstellung des jungen Mädchens, das den Theaterdirektor um eine Rolle anfleht. Sie könne alles, gesteht sie singend. Und beweist es auch: die Ungarin, Pariserin und Wienerin – für Claudia Riese kein Problem.“ (Südwest Presse, „Liebe & andere Katastrofen“)

„Beim verzweifelten Gang durch das unergründliche Wesen der Frauen wird Sven Wisser dabei von Claudia Riese unterstützt. Die Vollblut-Akteurin, die derzeit in drei aktuellen Produktionen zu sehen ist, tut, was sie eben so schön kann und schon so oft bewiesen hat – sich wandeln. Ob als aggressiv-quirlige Ami-Braut Trish, die eigentlich nur an sich und ihren New Yorker Analytiker denkt, ob als überromantische Kamilla, die unter der Chiffre Herzflimmern das vollkommene Glück sucht und die verstorbene Mutter anfleht, oder als zackige Anja mit dem nahezu unerträglichen Hang zu den schönen Künsten, Claudia Riese schlüpft nicht nur lässig und schnell in jeden Charakter, sondern stellt diese durch schauspielerische Überzeichnung auch so richtig schön bloß. Das gelingt ihr vortrefflich,..“ (Südwest Presse, „Traumfrau, verzweifelt gesucht“, Mai 2000)

“ Die beiden Akteure bewiesen auf jeden Fall mit dieser Produktion erneut, daß sie wirklich glänzende Schauspieler sind. Vor allem Claudia Riese geht mit dem typisch trocken-ironischen Wortwitz des amerikanischen Humors bravourös um.“ (Südwest Presse, „Der letzte der feurigen Liebhaber“, 1998)

„Zwei Stunden Kurzweil mit Claudia Riese in drei unterschiedlichen Frauentypen und Heinz Koch als Barney Silberman…. Situationskomik beherrscht das gut eingespielte AuGuS-T-Duo aus dem Handgelenk…“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Der letzte der feurigen Liebhaber“, 1998)

„Es war schon ein Wagnis, die Komödie ‚Der letzte der feurigen Liebhaber‘ des erfolgreichsten Broadway-Autors Neil Simon in der modifizierten Form – mit einer Darstellerin für drei unterschiedliche Frauenrollen – herauszubringen. Aber vielleicht lag gerade darin der Reiz der spritzigen, mit einem Minimum an Accessoires auskommenden Inszenierung von Julia Wahren. Denn in Claudia Riese stand ihr eine topagierende Verwandlungskünstlerin zur Verfügung…“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Der letzte der feurigen Liebhaber“, 1998)

„Claudia Riese spielt die schlagfertige Nymphomanin perfekt…“ (Südwest Presse, „Der letzte der feurigen Liebhaber“, 1998)

„Gekonnt spielt Claudia Riese in atemberaubender Garderobe auf der Gefühlsklaviatur einer weltgewandten Großstadtemanze. Von kühl-berechnend bis keifend- hysterisch – der Publikumsliebling sorgt auch hier wieder für die größten Lacher.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „EiferSucht“, September 2000)

„Für frischen Wind sorgt Claudia Riese als Clio, die als handfeste Karrierenudel durch die Kulissen rauscht. Ihre herzhaften Bissen aus abgeklärten Lebensweisheiten kontrastieren ganz apart mit den leeren Tellern der Diätwilligen. Mit ihrem ‚Satisfaction‘-Song der Stones, den sie auf der Massagepritsche liegend herausquetscht, gibt sie eine gute Figur ab. Schauspielerisch können die drei anderen viel von ihr lernen, weil sie ihre Rolle konturenstark und lebendig ausfüllt.“ (Südwest Presse, „Schixen in the City“, 19. April 04)

„AuGuS-Theater mit hervorragender ‚Lola Blau‘ … Claudia Riese wieder einmal in Hochform, obwohl sie im Singen eigentlich mehr in der Schiene des Sprechgesangs brilliert. Aber wandelbar, überzeugend, temperamentvoll und mit besten Momenten, wenn sie so richtig aus sich rausgehen darf als Judenjungmann in der Einlage-Nummer ‚Sie ist ein herrliches Weib‘, als Marlene Dietrich, als Marilyn-Monroe- Verschnitt oder als fesche Lola im Kabarett. Sie ist streckenweise einfach umwerfend, diese Claudia Riese als Lola Blau“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Heute Abend: Lola Blau“, 19. Oktober 98)

„Claudia Riese in einer Paraderolle …Daß Claudia Riese zwei Stunden lang diese Lola Blau sein darf, macht ihr riesigen Spaß. Sie ist eine quirlige Schauspieldebütantin, ein lasziver US-Star, eine verletzte Geliebte, eine gereifte Kabarettistin. … Und wenn sie als Marilyn-Monroe-Verschnitt „I wanna be loved by you“ mitsamt den „Buubuubiduus“ hinhaucht, ist sie überzeugend zynisch.“ (Südwest Presse, „Heute Abend: Lola Blau“, 19. Oktober 98)

„Herausragend und ihrem schwäbischen Naturell so naheliegend: Claudia Riese als Frau Häberle im Rundfunk. Das muss man sehen und hören, denn es ist unbeschreiblich.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, 1. Februar 2000)

„In ihrer besten Szene spielt sie als Schwäbin mit Hausfrauendurchblick für die heutigen Stars von Diana bis Kohl im ‚Interview‘ Koch glatt an die Wand. Zwar nur rollenbedingt, aber umwerfend… gab es begeisterten Applaus.“ (Südwest Presse, „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, 31. Januar 2000)

„Da lässt Claudia Riese ihre laute, leicht aufdringliche ‚Luise Häberle‘ wieder auferstehen und provoziert damit bei den Zuschauern minutenlange Lachkrämpfe. Ziemlich genau hat Riese da Zeitgenössinnen beobachtet, das steht eindeutig fest. Die hektische Kunstfigur Häberle verkommt bei ihren Zweikämpfen mit den Tücken der Technik deshalb nicht zur Karikatur.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Heurige und Spätlese“, Mai 2001)

„Herzhaft resolut durchkreuzte die hypernervöse Schlabbergosch Luise Häberle (Claudia Riese) das Partygeschehen und kämpfte mit den diversen Geheimnummern und PINs, die ihr dummerweise aus dem Gedächtnis gefallen waren. Claudia Rieses schwäbisch sprudelnde Schimpfkaskaden sind originalgetreu, nämlich ohne Luftholen gesprochen. Sie holte ‚a richtig g’scherts Lettagschwätz‘ vom Hausflur auf die Bühne.“ (Südwest Presse, „Heurige und Spätlese“, Mai 2001)

„Ganz Chansonette, beschwert sich Claudia Riese gekonnt lasziv und motzig über den ‚Nowak‘, der sie nicht verkommen läßt und auch nicht genießen.“ (Neu-Ulmer Zeitung, „Theater à la Carte“, Mai 1997)

„Es gab eine Menge pianobegleitete Lieder aus den 20ern, wobei besonders Claudia Rieses schnoddrige Soubrettenstimme fürs authentische Flair sorgte…“ (Südwest Presse, „Heurige und Spätlese“, Mai 1997)

Publikumsstimmen –  Einträge ins Gästebuch, Mails (zu einzelnen Stücken hier im blog):

„Dieses Theaterstück ist wirklich klasse. Ich habe mich schlappgelacht über Claudia Riese. Welch eine Energie hat doch diese Frau! Die gespielten Charaktere waren aber nicht nur witzig, sondern hatten auch viel Tiefgang. Weiter so. Wir gehen immer gerne in Ihr Theater.“ (zu „Das Klasserntreffen“, 28. Mai 2014)

„Das Stück war sehr lustig, aber trotzdem mit einer gewissen Tiefe. … Claudia Riese ist einfach umwerfend.“ (zu „Das Klassentreffen“, 15. Mai 2014)

„Liebe Claudia Riese, wir hören Sie so gerne ’schwäbisch schwätzen‘ – es wäre toll, wenn es so ein Stück ‚demnächst in diesem Theater‘ mal wieder gäbe. Und wir kämen ganz bestimmt!“ (H. Steiner, nach „Über Männer“, 12. November 08)

„Wieder mal – endlich! – eine zigfach verwandelbare und verwandelte Claudia Riese! Wunderbar!!!“ (K.J.Steiner, 12. November 08)

„Liebe Claudia – wir vermissten Dich! Du fehlst uns – wenn Du nicht auf der Bühne stehst … ehrlich.“ (K. und H. aus L., nach „Honigmond“, 23. Mai 08)

„Super geniale Schauspielerin!“ (Katrin, „Sex – aber mit Vergnügen!“, 8. Mai 08)

„Einfach genial“ (Sarah und Miriam, „Sex – aber mit Vergnügen!“, 24. April 08)

„Es gibt doch nichts Schöneres… als ein Gesicht mit Lachfalten! Oft ist es schöner, über Sex zu reden als es dann wirklich zu tun. Ein herrlicher, amüsanter Abend mit schauspielerischem Hochgenuss. Vielen Dank.“ (Stephie und Sandy, „Sex – aber mit Vergnügen!“, 24. April 08)

„Der Abend bei Ihnen in Neu-Ulm war sehr schön, und abermals mein Kompliment an die tolle schauspielerische Leistung von Frau Riese.“ (Holger M., Thalham bei Freising, „Freundinnen“, 13. September)

„Frau Riese war wirklich riesig.“ (D. Thorn, „Traumfrau verzweifelt gesucht“)

„Als wenn uns Marlene nie verlassen hätte.“ (Hans-Peter Schütz, „Marlene“)

„Es war für uns ein unvergesslicher Abend mit einer genialen Hauptdarstellerin auf Weltniveau.“ (Sabine Riechenberg, „Marlene“)

„Wenn man es kann, ist es keine Kunst; wenn man es nicht kann, ist es erst recht keine Kunst. Sie kann’s!“ (H. und K. Steuer, „Marlene“)

„Marlene – eine hervorragende Darstellung“ (Ursula Schmalfuß, „Marlene“)

„Bravo Frau Claudia Riese“ (J. Honold, „Marlene“)

„Wunderbare Vorstellung. Eine tolle Marlene mit Crew. Wir kommen wieder;die Leute, die nicht da waren, wissen nicht, was sie versäumen.“ (Tara Blanche, „Marlene“)

„Eine großartige Vorstellung. Der erste Teil hat mich fasziniert, im zweiten ging mir das Herz auf. Alles hat gestimmt: Bühnenbild, Licht, Tontechnik. Ein wundervoller Abend; ich bin sicher, Marlene selbst hätte Beifall geklatscht.“ (Kurt Baugut, „Marlene“)

„Die schauspielerische Leistung war wieder einmal hervorragend.“ (Wolfgang Engelmayer, „Marlene“)

„Claudia, Du bist ’ne Wucht! Du hast dieses interessante Thema voll angepackt und bestens gemeistert. Mach weiter so!“(anonym, „Marlene“)

„Das war einsame Spitze!!!“ (anonym, „Marlene“)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s