Katalin Pitti gastiert in Neu-Ulm


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Am kommenden Sonntag (23. Juni, 17 Uhr) gibt es im Rahmen von „Wohlfühlen in Neu-Ulm. 2013“ ein ganz besonderes Konzert, wobei die bereits Anfang der 1990er Jahre geknüpften Bande zwischen Neu-Ulmer KünstlerInnen und KünstlerInnen aus Budapest wieder einmal eine Chance eröffnen. Gerade im Hinblick auf die aktuellen negativen Entwicklungen in Ungarn sollten mit Menschen aus Ungarn besondere Kontakte noch mehr gepflegt werden. Auch unter diesem Aspekt ist dieses Konzert geplant und organisiert worden. Aber auch, weil dieses Konzert eine besondere Facette von „Wohlfühlen in Neu-Ulm“ darstellt.

Es singt Katalin Pitti (Budapest).

Katalin Pitti, lange Jahre die erste Solo-Sopranistin der ungarischen Staatsoper, ist eine der herausragenden Sopranistinnen Ungarns. Sie hat unzählige Tonaufnahmen gemacht und in sehr vielen ungarischen Opern-Filmen die Hauptrolle gespielt. Jetzt arbeitet sie als freie Künstlerin und hat sich besonders der Liedkunst verschrieben. Als Lehrerin gibt sie ihr Können weiter. Das hiesige Publikum kennt sie unter anderem aus der Produktion „Das Leben der Callas„. Damit gastierte sie zwei Mal schon im Theater Neu-Ulm und bot die großen Arien, mit denen die Callas ihr Publikum begeisterte.

Bei drei weiteren Auftritten, davon einmal in Rahmen des Donaufestes 2000 im Großen Saal des Edwin-Scharff-Hauses mit dem Programm „Komm mit nach Varasdin“, lag ihr das Publikum zu Füßen

Die Orgel spielt Joseph Kelemen (Neu-Ulm / Budapest).

Natürlich ist es ein sehr schöner Zufall, dass beim Konzert der Begleiter an der Orgel Joseph Kelemen ist. Er ist ebenfalls aus Budapest und hat zur gleichen Zeit wie Katalin Pitti an der dortigen Musikhochschule studiert. Joseph Kelemen ist ein weitgerühmter Könner auf der Orgel, sein Verpflichtung für viele Tonträger sind Ausweis seiner Kunst. Eigentlich an der Orgel von St. Johann Baptist zu Hause, wechselt er für dieses Konzert in die Petruskirche.

Ort: Petruskirche in Neu-Ulm
Termin: Sonntag, 23. Juni, Beginn: 17 Uhr

Hier finden Sie das Programm

Es ist auch ein Anliegen von „Wir in Neu-Ulm“, mit beiden innerstädtischen Kirchengemeinden in Zukunft mehr zusammenzuarbeiten. Deshalb gibt es am Samstag, 22. das Angebot zur „Andacht“ in St. Johann Baptist, welches als Baustein ins Programm von „Wohlfühlen in Neu-Ulm. 2013“ aufgenommen wurde.

Und in Bezug auf die Kooperation mit der Petruskirchengemeinde wird sehr dankbar registriert, dass neue Dekanatskantor Oliver Scheffels sehr zuvorkommend vermittelt und die Gemeinde sofort zugestimmt hat, dass die Petruskirche als Ort für dieses Sonderkonzert zur Verfügung steht.

Die Initiatoren von „Wir in Neu-Ulm träumen von einer Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus Wien und Budapest auch beim Donaufest im nächsten Jahr.

 

 

 

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