„Eh ich’s vergesse…“ Memoiren eines Nobody (Fragment 11)


Ich betrachte die jetzige Situation absolut nicht als ‚Endspiel‘. Manchmal geistern Ideen um mich rum von "Underground"-Theater, von armem Theater à la Grotowski, von einem vom shutdown gebeuteltem Bügel-Brettl nach überstandenem lockdown. Es bewegt mich auch angesichts der völlig unzeitgemäßen Szenarien in den TV-Filmen die Frage: „Was denn spielen, wenn ‚alles endlich wieder vorbei‘ ist?“ Leergefegte …

„Eh ich’s vergesse…“ Memoiren eines Nobody (Fragment 11) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse…“ Memoiren eines Nobody (Fragment 10)


Waren Sie schon mal tot? Ich schon. Ich war plötzlich tot. Plötzlicher Herztod. Rasch reanimiert. Wie gerade jetzt darauf komme, nach anderthalb Jahren? Weil allenthalben die Angst grassiert. Angst vor Krankheit, Angst vor dem Sterben. Angst vor dem Tod. Also - Angst vor dem Totsein habe ich nicht (mehr). Ich war einige Tage im künstlichen …

„Eh ich’s vergesse…“ Memoiren eines Nobody (Fragment 10) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse…“ Memoiren eines Nobody (Fragment 09)


Zwanzig Zentimeter unter Durchschnitt groß, kaum Haare auf dem Kopf, nix Substantielles unter dem Schopf, keine Farbe im Gesicht - aber immer große Fresse! Sie wissen, wen ich meine? Falsch, das können Sie nicht mal ahnen. Er hieß (ich hab ihn aus den Augen verloren) Jürgen Wormstall, Metzgersohn, und hatte mir nen halben Zahn ausgeschlagen. …

„Eh ich’s vergesse…“ Memoiren eines Nobody (Fragment 09) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse … “ Memoiren eines Nobody (Fragment 08)


Heute Nacht (zum 15. August 2014) kam ich drauf, schoss es mir ein; ich erinnerte mich meiner frühen Jahre, meiner damaligen philosophischen Anwandlungen und "Zwillingsforschung" (genauerer Untersuchungen zwei deutscher Staaten) und schlug mich dann diese Nacht heftig mit dem Weltgeist herum. Was dabei herauskam, gieße ich nun hier in Form. „Frieden ist im heutigen Sprachgebrauch …

„Eh ich’s vergesse … “ Memoiren eines Nobody (Fragment 08) weiterlesen

“Eh ich’s vergesse…” – Memoiren eines Nobody (Fragment 07)


DRR-Parole: Den Kapitalismus überholen, ohne ihn einzuholen. Überlegt man sich, wie das zum Beispiel bei einem 10.000-Meter-Lauf im Stadionrund realisiert werden könnte, muss man einen Regelverstoß  einbauen (einfach quer über den Platz laufen). Beim Schreiben einer Dissertation nennt man solche Vorgehensweisen schavanieren. SchavaniererInnen schreiben nicht ab, die lesen etwas und setzen sich dann nach einiger …

“Eh ich’s vergesse…” – Memoiren eines Nobody (Fragment 07) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse…“ – Memoiren eines Nobody (Fragment 06)


Wie, was, wo, warum? Ich fange fasse mal so an zusammen: Gestern schoss mir durch den Kopf: Den 70. feierst Du groß. Heute fange ich mit dem Wort „groß“ schon nix mehr an. Und „feiern“? Siehe die erste Zeile dieses Fragmentes. Wenn ich alles Mögliche auf einen Nenner bringen soll, verweise ich auf Suchmaschinen. Dem, …

„Eh ich’s vergesse…“ – Memoiren eines Nobody (Fragment 06) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse …“ – Memoiren eines Nobody (Fragment 05)


Dies ist jetzt nur eine Momentaufnahme. Nichts Wesentliches im Leben eine Nobody. Vielleicht waren es knapp 60 Minuten. Ich war in Kur, an einem Ort, wo ich nicht hingehöre. Ich mir immer gesagt: Ich gehöre gar nicht hierher. Aber einfach gehen und dann den ganzen Schlamassel zahle, also da hatte ich auch keinen Bock drauf. …

„Eh ich’s vergesse …“ – Memoiren eines Nobody (Fragment 05) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse …“ Memoiren eines Nobody (Fragment 04)


Gerade erreicht mich eine persönliche Nachricht auf Facebook. Da fragt mich eine langjährige Bekannte:"Hallo..., als facebook freaks könnt ihr mir doch bestimmt sagen, wie das mit dem Urheberrecht ist, wenn ich z.B. einen Text, der jetzt nicht unbedingt aus der Presse stammt, auf facebook posten möchte. Ich denke da z.B. an einen Blogeintrag oder einen …

„Eh ich’s vergesse …“ Memoiren eines Nobody (Fragment 04) weiterlesen

„Eh ich’s vergesse …“ Memoiren eines Nobody (Fragment 03)


Es wäre schön, wenn ich jetzt diesen Notizzettel wiederfände. Schon vor Jahren hatte ich da ein spezielles Kapitel skizziert. Leider hab ich ihn versaubeutelt, verschlampt. Unbewusst beabsichtigt? Ich hatte ja lange meditiert, hatte mich in mein Gehirn verkrochen und es geschafft, mich zu überzeugen, ich würde mich wirklich an die erste Zeit erinnern. Mein erster …

„Eh ich’s vergesse …“ Memoiren eines Nobody (Fragment 03) weiterlesen